Termine Januar und Februar 2018

FIT mit LUNATES

Ganzheitl. Tanzen mit Yoga- und Pilates-Elementen von & mit D. E. Fiedler nach Dynamik und Rhythmus des Mondzyklus


Tn: 10 €/ erm. 8 €/ 6er-Karte 54,- €


Mo, 08. + 22.01.18, 09:45 - 11:00 Uhr

K77 Studio, Kastanienalee 77, 10435 Berlin

Lunates-Training zu abn. Waage-Mond und zun. Widder-Mond


Mi, 10.01. - 07.02.2018, 19:45 - 21:00 Uhr

Naturheilpraxis am Arnimplatz, Schönfließer Str. 16, 10405 Berlin

Lunates-Training zu abn. Skorpion-Mond, zun. Stier-Mond und Löwe-Vollmod


Fr, 12.01. - 09.02.2018, 10:00 - 11:15 Uhr

im Berliner Astrosalon, Stargarder Str. 73, 10437 Berlin

Lunates-Training zu abn. Schütze-Mond und zu zun. Fische- und Zwillinge-Mond 

StellaDanza-Abend

Di, 09.01.2018.2017, 20:00-22:30

Shut up and dance (your chart)!


Reden kann man über vieles. Doch unsere inneren Anteile und Botschaften lassen sich nicht durch Gerede erspüren, sondern vielmehr durch "körperliches Zuhören” und über den Flow der Musik. An diesem Abend

begegnen wir den Sonne-, Venus-, Saturn in Steinbock-Energien in uns.


StellaDanza-Performance-Group

Mo, 15. + 29.01.2018, 9:30-11:00

CASTING UND CHOREO-STAGE


Tanztraining und Performance-Choreo für Auftritte von & mit D. E. Fiedler (Staatl. Gepr. Tanzpäd. und Choreografin) im K77 Studio, Kastanienalee 77

für diese Gruppe sind tänzerische Kenntnisse Voraussetzung - Saalgebühr/Person: 4 €

Aktion Jahreshoroskop!

Wie wird das Jahr 2018? Wie wird es für mich? Wo bringt es mich hin?

Astrologisches Jahres-Reading oder Solar mit der Haus- und Hofastrologin, Dorothea E. Fiedler


NUR 1. bis 7. Jahreswoche

in der Naturheilpraxis am Arnimplatz,

Schönfließer Str. 16, 10439 Berlin




Astrosalon-Abende

Di, 16.01.2018, 19:30 - 22:00 Uhr

AstroDrama-Abend im Hack-B-Theater,

Stargarder Straße 7

Setz Dein Horoskop in Szene und lass die Planetenarchetypen spielen...

  • Tn: 15 €/erm.12 €

Do, 18.1.2018 , 20:30 - 22:30 Uhr

Vertex – Der geheime Schlüssel zum IC 

Vortragsabend mit Carolin Fürst (DAV)

  • Tn: 15 € p.P./ erm. 12 €
  • Di, 30.01.2018, 20:30 - 22:30 Uhr
  • Planeten am Runden Tisch


Astro-Systemische Tisch-Aufstellungen

Persönliche Fragen am Salontisch astropsychologisch gegenüber gestellt.

 
 

Zwischenwelten - Astrologie zum Jahreswechsel

Vortragsabend - über die astrologisch angesprochenen Themen im Jahr 2018 (mundan und persönlich) am 28.12.2017 um 20:30 – 22:30 Uhr im Berliner Astrosalon


Wir treffen uns noch einmal in diesem Jahr und schauen im astrologischen Spiegel nach 2017 zurück und durch ein astrologisches Fenster zum Aufgang des Jahres 2018 hin.

...   Saturn   hat   den   Schützen   nun   verlassen   und   ist   in   seinen   Herrschaftsbereich,   das Tierkreiszeichen, Steinbock, eingetreten, wo er ganze drei Jahre verweilen wird. Dort setzt er sich mit allem, was die materielle Welt betrifft, auseinander. Themen der Jahre 1988-90, als er seinen Zyklus von 29 ½ Jahren zuletzt im Steinbock begann, werden neu betrachtet und Bilanz gezogen. 

Für   Steinbockgeborene,   Steinbock-Aszendenten   und   Menschen   mit   Planeten   im Steinbock,   Widder,   Krebs   und   Waage   wird   es   eine   Zeit,   in   der   sie   ihre   persönlichen Entwicklungen auf Realitätstauglichkeit prüfen müssen.


Zwischen 2018 und 2020 wird Saturn einige interessante Aspekte bilden, wie das Saturn-Sextil zu Neptun, der ebenso gerade (seit 2012) durch sein Herrschaftszeichen, Fische, läuft, oder die Saturn-Konjunktion zu Pluto, der schon seit 2008 im Steinbock ist.


Wir   werden   an   diesem   Abend   die   gesamte   Steinbockphase   des   Saturn   beleuchten, werden uns dann aber auf 2018 konzentrieren, damit noch Zeit genug bleibt, persönliche Deutungshilfen für die Horoskope der Teilnehmer zu geben.


Bitte bringt Eure Horoskop-Grafik oder Eure Geburtsdaten zum Vortragsabend mit. Ich freue mich auf Euch und wünsche bis dahin ein Schönes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Untergang im Toten Meer – 

oder das Neptun-Saturn-Quadrat in Konjunktion mit der Mondknotenachse 2016

Als ich 5 Jahre alt war, lebte ich in Bologna/Italien und war Mitglied in einem Kinderchor, dem „Piccolo Coro dell' Antoniano“, mit dem Anfang September des Jahres 1971 nach Israel auf Chorreise ging.


Während dieser Reise besuchten wir auch einmal das Tote Meer. Kaum war unser Bus am Gestade angekommen, rannten auch schon alle Kinder voller Freude ins Wasser zum Plantschen und Schwimmen, und auch meine Mutter nahm mich mit hinein. Was dann geschah, war einer der schlimmsten Momente meines Lebens:


Wahrscheinlich habe ich mich aus dem Arm meiner Mutter gelöst oder sie hat mich aufgefordert, sie mal loszulassen. Allerdings konnte ich jedoch noch nicht schwimmen, und hatte weder den 'krassen' Geschmack des 33 %-igen Salzwassers nicht erwartet und noch hatte ich eine Ahnung von dessen Auftrieb-Wirkung. Als ich im Wasser losgelassen wurde, bekam ich einen Riesenschreck. Das Wasser plätscherte mir in Augen, Ohren und Mund, es war unerträglich. Ich strampelte mit Armen und Beinen, schrie und schluckte diese grässliche Salzbrühe und war wahrscheinlich der einzige Mensch, der je im Toten Meer unterging. Ich habe das Wasser tatsächlich von unten gesehen, und ich dachte ich stürbe im nächsten Moment.

Sofort ergriffen mich mehrere Arme (der Mütter im Wasser) und zogen mich nach oben. Ich schrie lauthals weiter und wollte sofort raus aus dem Wasser, und meine Mutter trug mich hinaus an den Strand, wo ich mich sehr langsam nur beruhigte.

Hätte ich innegehalten und mich nicht bewegt, hätte das Meer mich getragen. Doch ich strampelte in meiner Panik so sehr, dass ich beinahe ertrunken wäre.


An diese Geschichte muss ich seit ein paar Wochen denken, weil mich das Saturn-Neptun-Quadrat in Konjunktion mit der Mondknotenachse direkt auf meinem Fische-Mond erwischt. Ohne mir dieses Transits, beziehungsweise dessen persönlicher Komponenten bewusst zu sein, hatte ich bis vorletzten Mittwoch sehr viele Ereignisse durchlebt, die mich in meiner Grundfeste erschütterten und meine Existenz bedrohten, und ich wusste plötzlich nicht mehr, wie es überhaupt weiter gehen sollte, ich kämpfte gegen jeden neuen Umstand und fühlte mich von der Umwelt betrogen.


Da las ich den Artikel von Eva Stangenberg über die Neptun-Saturn-Konstellation im aktuellen „meridian“ (Astrologische Fachzeitschrift), und bei der Betrachtung des Transits auf meinem Radix-Horoskop stellte ich fest, dass die beschriebene Konstellation mich in meinen Bedürfnis- und Geborgenheitsmustern direkt und ohne Umschweife besetzte.


Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Und ich wusste nun, dass Kämpfen und gegen die Gegebenheiten Anstrampeln mich nur immer weiter in einen Strudel der Haltlosigkeit bringen würde. Zusätzlich war gerade balsamischer Mond (ein Tag vor Neumond). Sofort ließ ich also innerlich ab von der Strampelei. Und es war gut so. Ich ließ den Neumond erst einmal vorbei ziehen und machte mal ein paar Tage lang gar nichts für meine Karriere, meine Wohnsituation und meine Gefühlswelt, außer ein bisschen Aufzuräumen.


Ich begab mich demnach in mein inneres Totes Meer, doch diesmal ließ ich mich treiben, dachte in Ruhe über die ärgerlichen Vorfälle nach, fühlte nach, was davon am meisten schmerzte, was davon mir am wenigsten Angst machte und kam zu ganz neuen Erkenntnissen, die mir auch schon etwas Entspannung zu geben vermochten.


Ein Neptun-Saturn-Quadrat ist keine Quadratkonstellation, bei dem man versuchen sollte, die Grenz (Saturn)-Auflösung (Neptun) oder den Wassereinbruch (Neptun) durch die Wandritzen (Saturn) aufzuhalten.

Realitäten erscheinen plötzlich trügerisch, oder zumindest nur noch vorläufig. Man wird konfrontiert mit den Grenzen der eigenen Wunschvorstellungen und Visionen. Worin man sich bisher sicher fühlte, sich ein Fundament aufgebaut hatte (Saturn), das wird durch innere oder äußere Neuordnungen unterspült und jeglicher Halt droht hinweg zu schwimmen (Neptun). Was man bisher für wirklich hielt, entpuppt sich als Illusion. Verunsicherung macht sich breit und man hat den Eindruck, nichts passt mehr in das eigene Lebenskonzept, oder das Konzept passt nicht mehr zum eigenen Leben.


Wenn die Konstellation auch noch zusammen mit der Mondknotenachse auf einem persönlichen Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars) sitzt, wird die karmische Aufgabe auch noch angetriggert.


Am absteigenden Mondknoten wird man konfrontiert mit alten Mustern von Identifikation und Bedürfnis und gleichzeitig aufgefordert, sie zu bearbeiten und sich bewusst davon abzugrenzen. Man wird erinnert an sein in der Persönlichkeit angelegtes Potential, wird aufgefordert, dem zu folgen, wie der Kosmos einen gemeint hat (Neptun/Mondknoten) und aufgerufen, den ureigenen Visionen (Neptun) den passenden Rahmen zu geben, um sie auszubauen und in die Realität zu holen (Saturn).

Am aufsteigenden Mondknoten muss man wahrscheinlich nur zulassen, dass der Schleier einer festgefahrenen Vorstellung z.B. der, der realen Welt, nun gelüftet wird. Vielleicht aus Sicherheitsbedürfnis oder weil es anerzogen wurde, hielt er Sie bisher davon ab, Ihre eigene Essenz zu erkennen, um Ihrem wahren,  inneren Traum zu folgen.


Auf jeden Fall ist Flexibilität und der Sinn für andere Möglichkeiten gefragt, um diesem Transit angstfrei entgegen zu treten und ihn für sich selbst mit Kraft zu füllen. Denn es liegt in der Verbindung dieser drei Komponenten ein schöpferischer Zauber inne. Um die Verwirklichung seiner künstlerischen oder spirituellen Potenziale muss hart gerungen werden, auch auf Kosten dessen, was bisher Wirklichkeit darstellte. Es ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen gefragt, aber es ist die Disziplin, des Nicht Kämpfens, des Geschehen Lassens, die uns helfen kann, an der Realität nicht zu verzweifeln.


Lassen Sie sich also in dieser verwirrenden Zeit ein wenig treiben, wie der Schwimmer, der im Toten Meer nur Arme und Beine ausstrecken und den Bauch anspannen muss, um vom Wasser getragen zu werden und im nassen Element seine Zeitung trocken lesen zu können.


Und auch wenn Sie im Moment noch kein Land sehen, bis Weihnachten 2016 werden Sie wissen, wofür es gut war.

In diesem Sinne einen schönen Oktober mit einem passenden Buchtipp:

„Zen in der Kunst des Bogenschießens“ (Eugen Herrigel)


Ihre Haus- und Hofastrologin,

Dorothea E. Fiedler*